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Gemeinsame Wege: Luxemburg und Saarland intensivieren grenzüberschreitende Zusammenarbeit
04-02-2010

Vers le niveau supérieur

Marie-Josée Jacobs, Ministerin für Familie und Integration und Annegret Kramp-Karrenbauer, saarländische Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport, beraten gemeinsame Vorhaben in der Sozial-, Familien- und Integrationspolitik.

Am Donnerstag haben sich Marie-Josée Jacobs, Ministerin für Familie und Integration und Annegret Kramp-Karrenbauer, saarländische Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport, für die Fortsetzung der engen Zusammenarbeit ausgesprochen und den Weg für eine noch intensivere Partnerschaft beider Länder geebnet.

„Den Erfahrungs- und Informationsaustausch des Großherzogtums Luxemburg und des Saarlandes über Konzepte der Senioren- und Behindertenhilfe sowie insgesamt im Bereich der Sozialpolitik fortzuführen und Kenntnisse zu vertiefen, ist wesentliches Ziel der inzwischen traditionsreichen Kooperation“, erklären Familienministerin Jacobs und Sozialministerin Kramp-Karrenbauer. „Trotz der Unterschiedlichkeit der Länder bietet die bilaterale Zusammenarbeit im sozialpolitischen Bereich zwischen Luxemburg und dem Saarland die Chance, einen wechselseitigen Austausch über vergleichbare Problemlagen und zukunftsweisende Lösungsmöglichkeiten zu gestalten und voneinander zu lernen.“

Schwerpunkte des Gesprächs waren die Arbeiten der Landesbehindertenbeiräte, der Landesseniorenbeiräte, die grenzüberschreitende Package-Tours sowie das Label EureWelcome.

Gemeinsame Wege: Luxemburg und Saarland intensivieren grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Der Fokus bei der Arbeit der Landesbehindertenbeiräte liegt auf der Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen. Über die weitere Vertiefung der Kooperation wird im Herbst beraten. Die Landesseniorenbeiräte tauschen sich regelmäßig aus über die Sicherheit und Mobilität im Alter, den Dialog der Generationen, die pflegerische Versorgung vor allem von Demenzerkrankten Menschen, die Palliativ- und Hospizversorgung sowie zukunftsorientierte Wohnformen im Alter. Für die Package-Tours haben das Familienministerium und Info-Handicap gemeinsam mit dem ADAC Saarland und dem saarländischen Landesbeauftragen für die Belange von Menschen mit Behinderungen (LfB), Wolfgang Gütlein, einen zweisprachigen Flyer über barrierefreien Tourismus erstellt. Bei der Einführung des Labels EureWelcome im Saarland hat Luxemburg „Pate“ gestanden, weil dort das Projekt schon seit geraumer Zeit erfolgreich läuft. Das Label können zum Beispiel Geschäfte, Museen, Restaurants oder Arztpraxen beantragen, wenn Barrierefreiheit vorliegt.



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