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Reform der Sozialhilfe

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Die wichtigsten Elemente der Reform der Sozialhilfe

Allgemeines

In dem ein Recht auf Sozialhilfe geschaffen wird, haben das Gesetz vom 18. Dezember 2009 über die Reorganisation der Sozialhilfe und seine Ausführungsbestimmungen zum Ziel jedem Bürger ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und gleichzeitig seine Unabhängigkeit zu gewährleisten.

Das Gesetz trägt zur Bekämpfung der Armut und der sozialen Ausgrenzung bei. Es schafft die notwendigen Instrumente für eine harmonisierte und kohärente Arbeit und erlaubt einen wirksamen Eingriff in Armutssituationen und deren Ursachen.

Wer kann Hilfe beantragen?

Jeder in Luxemburg legal ansässige Einwohner, insofern er nicht einer anderen Gesetzgebung unterliegt und / oder andere Hilfsangebote ausgeschöpft hat.

Wohin kann ich mich wenden?

In Luxemburg gibt es ab dem 1. Januar 2011 noch 30 Sozialämter. Die Einwohner der einzelnen Gemeinden wenden sich an das Sozialbüro ihrer Gemeinde oder der Sitzgemeinde des „Office social“:

  • Befort (für die Gemeinden Bech, Berdorf, Consdorf und Reisdorf)
  • Bascharage (und Künzig)
  • Bettemburg (für die Gemeinden Frisingen und Roeser)
  • Contern (für die Gemeinden Sandweiler, Schüttringen und Weiler-la-Tour)
  • Differdingen
  • Düdelingen
  • Echternach (und Rosport)
  • Esch-Alzette
  • Ettelbrück (für die Gemeinden Bettendorf, Bourscheid, Colmar-Berg, Diekirch, Erpeldingen, Feulen, Mertzig und Schieren)
  • Grevenmacher (für die Gemeinden Biwer, Flaxweiler, Manternach, Mertert, Mompach und Wormeldingen)
  • Hesperingen
  • Hosingen (für die Gemeinden Clerf, Consthum, Eschweiler, Heinerscheid, Hoscheid, Kiischpelt, Munshausen, Putscheid, Tandel, Ulflingen, Vianden, Weiswampach und Winkringen)
  • Junglinster (für die Gemeinden Betzdorf und Niederanven)
  • Kayl (und Rümelingen)
  • Larochette (Ermsdorf, Fischbach, Heffingen, Medernach, Nommern und Waldbillig)
  • Luxemburg
  • Mamer (für die Gemeinden Bartringen, Dippach, Kehlen, Kopstal, Leudelingen, Reckingen-Mess)
  • Mersch (für die Gemeinden Bissen, Bövingen/Attert, Lintgen und Tüntingen)
  • Mondorf (und Dalheim)
  • Monnerich
  • Petingen
  • Redingen (für die Gemeinden Beckerich, Ell, Grosbous, Préizerdaul, Rambrouch, Saeul, Useldingen, Vichten und Wahl)
  • Remich (für die Gemeinden Bous, Bürmeringen, Lenningen, Schengen, Stadtbredimus, Waldbredimus und Wellenstein)
  • Sassenheim
  • Schifflingen
  • Steinfort (für die Gemeinden Garnich, Hobscheid, Koerich und Simmern)
  • Steinsel (und Lorentzweiler)
  • Strassen
  • Walferdingen
  • Wiltz (für die Gemeinden Bauschleiden, Esch-Sauer, Goesdorf, Heiderscheid, Lac de la Haute-Sûre, Neunhausen und Winseler)

Welche Art von Hilfestellung kann ich erwarten?

Die angebotene Hilfeleistung kann jegliche Formen annehmen. Vielleicht brauchen Sie einfach nur einen Rat, vielleicht benötigen Sie oder aber auch eine Hilfestellung finanzieller oder materieller Natur. Wie Ihnen in Ihrer jeweiligen Lage weitergeholfen werden kann, wird von einem Sozialarbeiter untersucht. Dieser kann Ihnen an Ort und Stelle helfen oder Sie an spezialisierte Dienstleiter weiterleiten. Das kann z.B. eine öffentliche Verwaltung oder auch ein privater Dienstleistungsbetrieb, wie z.B. die Ligue médico-sociale sein.

Sie haben ab dem 1. Januar 2011 ein Recht auf Sozialhilfe und eine für Sie angepasste Betreuung!

Wo finde ich weitere Auskünfte?

Sowohl im Familienministerium, im Innenministerium, bei den Gemeinden, den aktuellen Sozialämtern, den Mitarbeitern der Croix-Rouge oder der Ligue médico-social können Sie weitere Auskünfte erhalten.


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